Friedrich Ebert Grundschule Karlsruhe


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1. Tag im Landschulheim

Am ersten Tag haben wir uns um 8:10 Uhr vor dem Schülerhort getroffen. Wir haben uns schweren Herzens von unseren Eltern verabschiedet und sind mit der Strassenbahn nach Bad Herrenalb gefahren. Von dort sind wir dann den Dobel hochgewandert.
Als wir da waren, waren alle sehr erschöpft.
Dann gab es ein leckeres Mittagessen. Danach sind wir für zwei Stunden in die große Turnhalle gegangen. Dort haben wir viele lustige und spannende Spiele gemacht. Eines meiner Lieblingsspiele war: Einen Ballonberg zu bauen, der stehenbleibt, ohne dass man ihn festhält. Danach sind wir zu den schönen und altmodischen Zimmern geganen. Den Rest des Tages sind die meisten in den Wald gegangen und haben gespielt.

2. Tag im Landschulheim

Von Diana: Am 27.09.2012 um 6:00 Uhr wachten wir langsam auf. Alle sahen noch ein wenig verschlafen aus und das waren sie auch. Doch dann machte Sara eine aus unserem Zimmer das Licht an. Es war ein leises Murren zu hören. Aber in ein paar Minuten standen wir auf. Später saßen wir alle am Frühstückstisch und aßen leckere Brötchen. Wir haben uns satt gegessen. Nach dem Frühstück gingen wir auf unser Zimmer. Unsere Lehrerin sagte, daß wir in einer halben Stunde in die Halle gehen sollen. In unserem Zimmer übten wir unseren Sketch für heute Abend. Wir probten drei bis vier Mal und gingen danach in die Turnhalle. Dort spielten wir viele tolle Spiele.
Später bauten wir einen Turm aus Luftballons. Das hat uns gefallen. Als er fertig war, mussten wir ihn zerplatzen lassen. Nun gingen wir essen. Es gab Kartoffelbrei mit leckerem Gemüse und Salat. Daraufhin gingen wir nach draußen zum Lagerfeuer. Wir sollten alle Holz aus dem Wald holen. Zwei Jungen kamen gerade vom Wald zurück und meinten, sie hätten ein Wildschwein gesehen. Wir wollten danach schauen. Dann hatten wir Angst und rannten aus dem Wald. Wir liefen zum Lagerfeuer. Wir legten unser gesammeltes Holz auf den Haufen und gingen wieder in den Wald. Ich fand einen Knochen, den ein Junge dann mitnahm.
Auf einmal hörten wir die Stimme einer Lehrerin, die sagte, wir sollen zum Lagerfeuer kommen. Wir freuten uns, dass wir endlich grillen konnten. Am Lagerfeuer angekommen, machten wir uns leckere Stockbrote. Als wir fertig waren, konnten wir endlich auf unser Zimmer, um uns hübsch für den bunten Abend zu machen. Um 18.00.Uhr gab es aber noch Abendessen.
Abends um 20.00.Uhr gingen wir alle in den Gemeinschaftsraum. Dort führten wir Zaubertricks und Sketche auf. Später hatten wir alle Spaß an einer Disko. Anschließend spielten wir viele tolle Spiele. Nach der ganzen Aufregung holten Laura und ich einen warmen Tee. Ein paar Minuten später in unserem Zimmer holten wir andere Mädchen zu uns, und feierten eine Pyjamaparty. Zum Schluss kamen die Lehrer und schauten unsere Zimmer an. Anschliesend gingen wir ins Bett.

Von Hugo: Am 26.09.12 um 7.16 Uhr erwachte ich in unserem Fünfbettzimmer. Ich hatte einen guten Schlaf. Armin, Oskar, Bechir und Justin waren auch schon wach. Wir redeten noch ein bisschen im Bett, aber dann standen wir auf und zogen uns an. Unsere Zimmernachbarn waren natürlich auch wach. Wir machten unsere Betten schön und spielten Quartett. Danach räumten wir das Zimmer ganz auf. war es 8.26 Uhr, bald sollte es Frühstück geben. Wir gingen also in den Speisesaal, der schon randvoll gefüllt war. Zum Frühstück gab es sechs verschiedene Müslisorten, Brötchen, verschiedene Wurst- und Käsesorten, Butter, Marmelade und Honig. Es war ein leckeres Essen. Dann lief ich auf mein Zimmer, dort war ich bis ca. 10.00 Uhr. ich auf der Pferdekoppel war um die Pferde zu streicheln, marschierte ich in den Wald, weil ich dem Rest der Klasse beweisen wollte, dass ich ein Wildschwein gesehen habe. Ich konnte zwar nicht das Wildschwein fotografieren, aber dafür fotografierte ich die Spuren und den Kot. kam dann irgendwann um 12.00 Uhr aus dem Wald heraus. Als ich gerade in mein Zimmer gehen wollte hörte ich die Glocke bimmeln. Das Mittagessen kam wie gerufen. Es gab Frikadellen, Beilagen-Salate, Ketchup und Senf. Es war wieder sehr lecker. dem Mittagessen sah ich, dass die Jungs Fußball spielten und lief zum Bolzplatz. Dort kickte ich eine Stunde herum, aber dann mussten ich und viele andere in ihr Zimmer, weil es auf dem Fußballplatz so schlammig war. ich wieder herunterkam, war schon ein großes Lagerfeuer errichtet. Wir grillten Stockbrot und spielten nebenbei auch noch Fußball. Dabei verschoss ich leider auch noch meinen Elfmeter, und zwar genau auf die Baustelle! Ich musste durch die matschige Baustelle waten, um den Ball zu holen. Danach ging ich in mein Zimmer weil ich noch etwas für den bunten Abend proben wollte. Dann gab es Abendessen: Heiße Würstchen und Brot. Anschließend, um 20.30 Uhr, trafen wir uns im Pavillon, weil bunter Abend war. Julia war Moderatorin und sagte wer wann seine Sachen machen sollte. Am Anfang kamen die Sketche, als nächstes die Witze, dann die Zaubertricks, und am Schluss Musik. Danach gab es Disko, und fast alle tanzten.
Sofort danach machten wir Zeitungstanz. Viele schieden schon beim ersten mal Falten aus. Um 21.37 Uhr war Ende. Wir liefen in unsere Zimmer und durften noch ein bisschen aufräumen, denn um 22.00 Uhr kam die Kontrolle von der Zimmerolympiade. Wir kriegten wie am vorherigen Tag drei Punkte. Ich las noch etwas im Buch und dann aß ich mit Bechir, Justin, Armin und Oskar die Süßigkeiten, die wir zusammen gekauft hatten. Danach putzten wir noch Zähne und legten uns anschließend schlafen.

Von Maika: Am Donnerstagmorgen standen Giulia, Chantal und ich um 7.30 Uhr auf. Wir zogen uns an und wuschen uns. Dann gingen wir runter in den Speisesaal. Zum Frühstück gab es sechs verschiedene Sorten Müsli, Brötchen, Brot und Butter. Nach dem Essen sagten uns andere Mitschüler aus unserer Klasse, dass wir in einer halben Stunde in der Turnhalle sein sollen. Wir rannten schnell in unsere Zimmer, zogen unsere Sportsachen an und liefen langsam und gut gelaunt zur Turnhalle. Dort warteten auf uns schon zwei Männer. Als endlich alle Kinder da waren, konnten wir anfangen. Wir machten kein Sport, sondern spielten viele, verschiedene Spiele. Das beste Spiel fand ich als wir einen Turm aus Luftballons bauen mussten. Da hat mein Team sogar gewonnen! Als wir fertig waren, mussten wir sofort zum Speisesaal, weil die Zeit sehr knapp war. Zum Essen gab es Frikadellen, Kartoffelbrei und leckeres Gemüse. Danach konnten wir entweder rausgehen oder unsere Nachbarn besuchen, aber nicht lange. Denn dann sollten wir nach draußen um Holz für das Lagerfeuer zu suchen. Herr Deschler teilte uns mit, dass er im Wald eine Slacklinie aufgebaut hatte. Da ging ich natürlich hin. Dort versuchten wir ohne Hände zu balancieren. Nach ca. einer Stunde wollten ich und meine Freundin etwas anderes machen. Wir sagten dem Lehrer Bescheid und gingen zum Lagerfeuer. Die Lehrerhin zeigte uns wie man Stockbrot macht. Man musste erst den Teig zusammenrollen, so dass eine Form von Wurst entstand, dann um den Stock wickeln und ins Feuer halten. Ich tat es, aber es klappte nicht, weil ich den Stock an der falschen Stelle hielt. Meine Freundin zeigte mir an welcher Stelle es ganz gut geht. Dann wurde es tatsächlich besser, brauner und knuspriger! Endlich konnte ich das Stockbrot essen. Es schmeckte mir sehr gut. Ein paar Minuten später fing es an zu regnen. Wir rannten alle in unsere Zimmer und trafen uns beim Abendessen wieder. Um 19.00 Uhr sollten wir mit unserem Mäppchen in den Aufenthaltsraum kommen, wo wir dann die Sachen vorstellen konnten die wir für unsren bunten Abend geübt hatten. Ich und Jana spielten Flöte, dann erzählten Hagen, David, Sara und ich Witze, manche führten Zaubertricks vor. Ein Zaubertrick gelang leider nicht. Als alle mit ihren Vorstellungen fertig waren, tanzten wir noch Disco und spielten Spiele. Der Abend war wunderschön. Schade, dass er schon zu Ende war. Im Bett träumte ich von diesem Tag …und auch von meinen Eltern, meinem Bruder und meiner Katze Tiger. Ich freute mich schon auf den nächsten Tag im Landschulheim!!!!!!!

Von Jana: Am Donnerstag den 27.09.1012 war unser zweiter Tag im Landschuhlheim auf dem Dobel. Gegen 7.30 Uhr standen Julia, Lina und ich auf. Danach zogen wir uns an und gingen zum Frühstück. Am Frühstückstisch sahen wir Brötchen, Marmelade, Nuss-Nougat-Creme, Butter, Milch, Kakao und verschieden Sorten von Müsli. Als wir fertig waren hatten wir noch ein bisschen Zeit uns umzuziehen. Nach dem wir uns umgezogen und Zähne geputzt hatten, ging ich in die Turnhalle. Dort machten meine Klassenkameraden und ich viele schöne Spiele. Anschließend gab es Mittagessen: Würstchen mit Soße, zum Nachtisch Eis. Nach dem leckeren Essen hatten Julia, Lina und ich Zeit, dass zu machen auf dass wir Lust hatten. Wir waren draußen im Wald. Dort entdeckten wir beschriftete Steine. Plötzlich hörten wir drei Laute Pfiffe. Schnell rannten wir aus dem Wald und sahen, dass alle um die Feuerstelle standen. Frau Zschernitz sagte: „Ihr könnt Holz sammeln gehen, Fußballspielen oder mit Herr Deschler in den Wald gehen und balancieren. Danach gibt es Stockbrot.“ Ich entschied mich Fußball zu spielen. Nach einer Weile wollte keiner mehr spielen. Ich musste ein Bisschen warten, doch dann kamen meine Freundinenn endlich. Zusammen schlenderten wir zu Herrn Deschler in den Wald. Wir balancierten auf Seilen. Wenige Zeit später wollte Herr Deschler die Seile abmontieren. Wir marschierten wieder zurück. Als
wir an der Feuerstelle waren, aßen wir leckeres Stockbrot. Plötzlich fing es an zu regnen, schnell rannten wir ins Haus. Drinnen spielten wir Gesellschaftspiele. Endlich hörte es auf zu regnen, doch da gab es schon Abendessen. Es gab die Reste vom Mittagessen. Anschließend durfte jeder auf sein Zimmer. Aber nach einer Weile mussten wir in den Aufenthaltsraum wo wir unseren „ Bunten Abend“ feierten . Es war sehr lustig. Jeder führte die Sachen auf, die er eingeübt hatte. Es gab viele Programmpunkte, wie zum Beispiel: Sketche, Musikstücke, Witze und ein paar Zaubertricks. Im Anschluß gab es eine kurze Pause. Als alle was getrunken hatten, machten wir einen Zeitungstanz. Immer zwei Leute waren auf einer Zeitung. Danach gingen alle auf ihr Zimmer. Ich und meine Freundinenn räumten als aller erstes das Zimmer auf. Denn es musste gleich die Kontrolle kommen, um zu schauen ob es ordentlich und aufgeräumt war. Wir bekamen die beste Note (3*).Es war ein sehr schöner Tag!

3. Tag im Landschulheim

Von Julia: Am Morgen haben wir die Bettwäsche abgezogen. Nach dem Abziehen haben wir die Sachen runter durch den Eingangsberei und noch eine Treppe runter getragen. Nun standen wir neben dem Speisesaal und sortierten unsere Wäsche. Als Lina und ich wieder im Zimmer waren, mussten wir aufräumen, weil die Zimmerkontrolle noch vor dem Frühstück kam. Als es Frühstück gab, ertönte ein Gong. Alle kamen. Es gab Müsli, Brötchen, Nutella, Marmelade, Käse und Schinken und zum Trinken Tee, Milch, Kaffee und Wasser. Nach dem Frühstück hatten wir Tischdienst. Da haben wir die Tische abgeräumt und gedeckt, damit die nächste Schule nicht warten musste, bis es Essen gibt. Ich habe mich gefreut, dass wir das machen durften. Als wir fertig waren, haben wir uns draußen versammelt und sind dann losgelaufen. Unterwegs haben wir uns gegenseitig erzählt, was wir gemacht haben. An der Haltestelle angekommen, haben wir die Preise von der Zimmerolympiade bekommen. Lina, Jana und ich hatten diesen Punktestand: 1. Tag: 3*; 2. Tag: 3*; 3. Tag: 3*
Plötzlich kamen Frau Sammet und Herr Deschler mit einem Eis für jeden. Als alles aufgegessen war, warteten wir die restlichen paar Minuten. Der Zug fuhr in die Haltestelle, die Türen öffneten sich und wir stiegen ein. Ein paar Haltestellen weiter stiegen wir in einen Bus um. Wir fuhren zur Schule. Wir suchten unsere Eltern und umarmten sie. Ich habe Freudensprünge gemacht, dass ich meine Eltern wieder gesehen habe. Nun holten wir das Gepäck und liefen nach Hause. Ich habe meinen Eltern viel erzählt. Ich habe mich sehr gefreut, dass wir ins Landschulheim gefahren sind. 

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